[42] The important consideration in the mind of primitive man was whether certain things were harmful or useful. See Behaghel, Die deutsche Sprache, p. 98:—“Die grossen Tiere und die mächtigen Bäume, die Tiere und Pflanzen, die für die Ernährung and Bekleidung des Menschen von Bedeutung sind, die Tiere, die sein Leben bedrohen, sie haben viel früher sprachliche Bezeichnung gefunden, als der unscheinbare Käfer im Sande, als die kleine Blume des Waldes. So kommt es, dass die Namen der grösseren Tiere, der grossen Waldbäume, der wichtigsten Getreidearten allen germanischer Stämmen gemeinsam sind, einzelne sogar, wie Wolf, Kuh, Ochse, Birke, Buche, Erle, Gerste mit den Benennungen anderer indogermanischer Völker übereinstimmen.” Doubtless animals occupied their attention sooner than plants. See Wundt, Völkerpsychologie, II. 412 fol., about the maskentanz: “Überhaupt haben die Tiermotive weit früher Berücksichtigung erfahren als die Pflanzenmotive.” See note [95].
[43] G. B. Grinnell, Pawnee hero stories and folk-tales, N. Y., Scribners, 1893, p. 245, fol.
[44] Jacob Grimm, Geschichte der deutschen Sprache, s. 233: Ein sabinischer stamm hiesz Hirpi (lat. hirpus bedeutet wolf in sabinischer oskischer Mundart), weil den einwandernden ein wolf führer geworden war, oder nach andrer sage sie wölfe gejagt hatten und gleich wölfen raubten, d. h. im sinn des deutschen ausdrucks friedlos waren.
[45] The werewolf story could arise only where the animal, wolf, tiger or lion, etc., was common; and likewise the werewolf tales gradually died out when the animals became rare or extinct. See note [11].
[46] Grinnell, p. 245.
[47] The Watusi of East Africa distinctly describe all wild beasts save their own totem-animals as enemy-scouts (Encyc. Brit. under Lycanthropy).
[48] Ethn. Rep. 1881-82, p. 323. See also Grinnell, Story of the indian, p. 208: The wolf was believed, in the animals’ council, to be able to give the Indian the power to creep right into the midst of the enemy’s camp without being seen.