be fire, fyrena hyrde,

following Thorpe[3]. As has been pointed out, this is an impossible reading, and one for which there is no justification in the MS. Thorpe, however, had presented it as the MS. reading, and Grein could not but copy it.

Like Kemble, Grein had a supreme respect for the readings of the MS., and he announced his intention of following this reading wherever possible:—

‘Bei der Behandlung des Textes galt als erste Pflicht, handschriftliche Lesarten, wo es nur immer möglich war, zu retten und namentlich auch manche angezweifelte, den Lexicis fremde Wörter als wolbegründet nachzuweisen: nur da, wo Verderbniss auf der Hand liegt, habe ich mir mit der grössten Vorsicht Aenderungen erlaubt oder bereits von Andern vorgeschlagene Aenderungen aufgenommen, wobei ich mich möglichst eng an das handschriftlich gebotene anzuschliessen suchte.’ —Vorwort, iv. (Bibl.).

This was wise. Since the days of Kemble, emendation had become unnecessarily frequent. We have seen in what a light-hearted way Thorpe spoke of the ‘blunders of the scribes,’ and how careless he was in the preparation of his text. The dialect had not yet received proper attention, and the copyists were blamed for errors that they never made.

Grein was extremely clever in filling the lacunae of the MS., and his conjectural emendations are frequently retained by later editors.

Still another improvement which he introduced was the full punctuation of the text; this was superior to any that had preceded it. In previous editions defective punctuation had obscured the sense of the lines; here it was made a factor in their interpretation.

Theory of Translation.

Grein’s theory of translation is sufficiently expressed in the Vorrede to the Dichtungen:—

‘Die Sammlung von metrischen Uebersetzungen angelsächsischer Dichtungen, deren erster Band hiermit der Oeffentlichkeit übergeben wird, soll einen doppelten Zweck erfüllen. Einerseits betrachte ich dieselben als eine wesentliche Ergänzung, gleichsam als fortlaufenden Commentar zu meiner gleichzeitig in demselben Verlag erscheinenden Textausgabe der angelsächsischen Dichter, indem sie meine Interpretation der Originaltexte, worin ich oft von meinen Vorgängern abweiche, einfach vor Augen legen. Andrerseits aber bezweckte ich dadurch die Bekanntschaft mit den in vieler Beziehung so herrlichen dichterischen Erzeugnissen des uns engverwandten englischen Volkes aus der Zeit vor dem gewaltsamen Eindringen des romanischen Elements durch die normannische Eroberung auch in weiteren Kreisen anzubahnen, was sie sowol nach ihrem Inhalte als auch nach der poetischen Behandlung des Stoffes gewiss in hohem Grade verdienen. Daher war ich eifrigst bemüht, die Uebersetzung dem Original in möglichster Treue nach Inhalt, Ausdruck und Form eng anzuschliessen: namentlich suchte ich, soweit es immer bei dem heutigen Stande unserer Sprache thunlich war, auch den Rhythmus des Originals nachzubilden, wobei es vor allem auf die Beibehaltung der eigentümlichen Stellung der Stabreime ankam, ein Punkt, der bei der Uebertragung alter Alliterationspoesien nur zu oft vernachlässigt wird.’ —Vorrede, iii.