Was Du mir bist, kann staunend ich nur fassen,

Wenn mir sich zeigt, was ohne Dich ich war.

Du bist der holde Lenz, der neu mich schmückte,

Der mir verjüngt der Zweig und Aeste Saft;

Es war dein Ruf, der mich der Nacht entrückte,

Die winterlich erstarrt hielt meine Kraft.

Wie mich Dein hehrer Segengruss entzückte,

Der wonnenstürmisch mich dem Leid entrafft,

So wandl’ ich stolzbeglückt nun neue Pfade

Im sommerlichen Königreich der Gnade.”