[7-†] “Der Idee der Sprachvollendung Dasein in der Wirklichkeit zu gewinnen.” Ueber die Verschiedenheit, ss. 10 and 11. The objection which may be urged that a true philosophy of language must deal in universals and not confine itself to mere differentiations (particulars) is neatly met by Dr. Schasler, Die Elemente der Philosophischen Sprachwissenschaft, etc., p. 21, note.
[8-*] In his remarkable essay “On the Mission of the Historian,” which Prof. Adler justly describes as “scarcely anything more than a preliminary to his linguistical researches,” Humboldt writes: “Die Philosophie schreibt den Begebenheiten ein Ziel vor: dies Suchen nach Endursachen, man mag sie auch aus dem Wesen des Menschen und der Natur selbst ableiten wollen, stört und verfalscht alle freie Ansicht des eigenthümlichen Wirkens der Kräfte.” Ueber die Aufgabe des Geschichtschreibers, Bd. i, s. 13.
[8-†] “Das Studium der verschiedenen Sprachen des Erdbodens verfehlt seine Bestimmung, wenn es nicht immer den Gang der geistigen Bildung im Auge behält, und darin seinen eigentlichen Zweck sucht.” Ueber den Zusammenhang der Schrift mit der Sprache, Bd. vi, s. 428.
[8-‡] “Eine Gedankenwelt an Töne geheftet.” Ueber die Buchstabenschrift und ihre Zusammenhang mit dem Sprachbau, Bd. vi, s. 530.
[8-‖] This cardinal point in Humboldt’s philosophy is very clearly set forth in his essay, “Ueber die Aufgabe des Geschichtschreibers,” Bd. i, s. 23, and elsewhere.
[8-§] See Ueber die Buchstabenschrift, etc., Bd. vi, s. 530.
[9-*] “Les notions grammaticales resident bien plutôt dans l’esprit de celui qui parle que dans le matériel du language.” Humboldt, Lettre à M. Abel-Remusat Werke, Bd. vii, s. 396. On the realms of the three varieties of grammar, see also Dr. M. Schasler, Die Elemente der Philosophischen Sprachwissenschaft, etc., s. 35, 36, and Friedrich Müller, Grundriss der Sprachwissenschaft, Band 1, ss. 8-10 (Wien, 1876). Schasler observes that a main object in philosophic grammar is an investigation of “die genetisch-qualitativen Unterschiede der Redetheile,” that is, of the fundamental psychological differences of the parts of speech, as, what is the ultimate distinction between noun and adjective, etc.?
[10-*] Steinthal does not like Humboldt’s expression “to make capable” (fähig zu machen). He objects that the “capacity” to express thought is already in the articulate sounds. But what Humboldt wishes to convey is precisely that this capacity is only derived from the ceaseless, energizing effort of the intellect. Steinthal, Die Sprachwissenschaft Wilhelm von Humboldt’s, s. 91, note. The words in the original are: “Die sich ewig wiederholende Arbeit des Geistes, den articulirten Laut zum Ausdruck des Gedanken fähig zu machen.”
[10-†] “Nur die Stärke des Selbstbewusstseins nöthigt der körperlichen Natur die scharfe Theilung und feste Begrenzung der Laute ab, die wir Artikulation nennen.” Ueber das Vergleichende Sprachstudium in Beziehung auf die Verschiedenen Epochen der Sprachentwicklung, Bd. iii, s. 244.
[11-*] Ubi suprá, p. 17. Compare Humboldt’s words, “Im Ich aber ist von selbst auch das Du gegeben.” Ueber die Verschiedenheit, etc., Bd. vi, s. 115.