[16-†] See the essay Ueber die Buchstabenschrift und ihren Zusammenhang mit dem Sprachbau, Ges. Werke, Bd. vi, ss. 551-2.
[17-*] On this subtle point, which has been by no means the least difficult to his commentators, see Humboldt’s Introduction Ueber die Verschiedenheit, etc., Ges. Werke, Bd. vi, ss. 45-6, 92-5, 254-5, by a careful comparison of which passages his real intent will become apparent.
[17-†] Lettre à M. Abbe-Remusat, Ges. Werke, Bd. vii, s. 396.
[18-*] “Nicht was in einer Sprache ausgedrückt zu werden vermag, sondern das, wozu sie aus eigner, innerer Kraft anfeuert und begeistert, entscheidet über ihre Vorzüge oder Mängel.” Ueber das Entstehen der Grammatischen Formen, etc, Werke, Bd. iii, s. 272. Compare with this the expression in his celebrated Einleitung: “Die Sprache ist das bildende Organ des Gedanken,” Werke, Bd. vi, s. 51. A perfected language will “allseitig und harmonisch durch sich selbst auf den Geist einwirken.” Ibid, s. 311.
[19-*] Ueber das Entstehen der grammatischen Formen,“ etc., Werke, Bd. iii, s. 292.
[19-†] Speaking of such “imperfect” languages, he gives the following wise suggestion for their study: “Ihr einfaches Geheimniss, welches den Weg anzeigt, auf welchem man sie, mit gänzlicher Vergessenheit unserer Grammatik, immer zuerst zu enträthseln versuchen muss, ist, das in sich Bedeutende unmittelbar an einander zu reihen.” Ueber das Vergleichende Sprachstudium, etc., Werke, Bd. iii, s. 255; and for a practical illustration of his method, see the essay, Ueber das Entstehen der grammatischen Formen, etc., Bd. iii, s. 274.
[20-*] His teachings on this point, of which I give the barest outline, are developed in sections 12 and 13 of his Introduction, Ueber die Verschiedenheit, etc. Steinthal’s critical remarks on these sections (in his Charakteristik der haupt. Typen des Sprachbaues) seem to me unsatisfactory, and he even does not appear to grasp the chain of Humboldt’s reasoning.
[21-*] Lettre à M. Abel-Remusat, Werke, Bd. vii, ss. 353-4.
[21-†] Ueber die Verschiedenheit, etc., Sec. 23, Werke, Bd. vi, s. 329.
[24-*] “Der Mexikanischen kann man am Verbum, in welchem die Zeiten durch einzelne Endbuchstaben und zum Theil offenbar symbolisch bezeichnet werden, Flexionen und ein gewisses Streben nach Sanskritischer Worteinheit nicht absprechen.” Ueber die Verschiedenheit, etc., Werke, Bd. vi, s. 176.