Although Tschudi certainly used the name Mustela agilis in a composite sense, as subspecies are at present understood, his description most nearly applies to the light-colored animals from western Perú—the lightest colored of any South American weasels seen. They are of approximately the same color as North American subspecies inhabiting semiarid regions, for example Mustela frenata longicauda of the Great Plains.

Another, but in my opinion less weighty, justification for applying Tschudi's name agilis to these light-colored weasels of western Perú is that by one line of reasoning, Taczanowski in naming macrura (jelskii is a synonym of it) from farther eastward in Perú, and that Hall in naming helleri from still farther eastward, and boliviensis to the southeastward, geographically restricted the application of the name agilis. Hall's action did this because he recognized geographic variation and employed the subspecies concept. Taczanowski, however, proposed his name macrura for a kind of animal which he indicated was specifically (as opposed to subspecifically) distinct from agilis and his account (1881:649) of jelskii indicates that he thought Mustela agilis Tschudi might occur in the same place as the animals which he named as new kinds. Thus, we can not credit Taczanowski with intent to restrict the name agilis geographically, even though later authors may choose to rule that his naming of macrura in effect did so restrict the application of Mustela agilis Tschudi.

The equivalents in millimeters given by Allen (1916:104) for Tschudi's measurements of 9 to 10 inches entire length, and tails of 4 inches to 4 inches and 4 lines, apparently are based on the London scale in use today. If Tschudi employed the Rhine scale also of eight lines to the inch, but one which has the foot longer by an amount of 20 millimeters, or the Leipzig scale in which the foot is 22 millimeters shorter than the London foot, the measurements recorded by Tschudi differ in one direction or the other from those computed by Allen. However, knowledge of which scale Tschudi employed would not help much, if any, in more precise application of the name agilis because he does not indicate whether his measurements are of male or female animals; animals of the two sexes of the same subspecies differ more in external measurements than animals of the same sex of different subspecies of Peruvian weasels.

Specimen no. 565, in the Polish Museum of Natural History, without definite locality, is provisionally referred to this subspecies. The specimen is intermediate in several respects between the female from Macate and the one of macrura from Cutervo.

Tschudi (1844:111-112) has given the following account: "Lebensweise und geographische Verbreitung. Das peruanische Wiesel lebt auf den kalten, öden Hochebenen der Cordillera an sonnigen Steinhaufen und Felsen gewöhnlich in Gesellschaft von 8-12 Stücken. Diese Thierchen sind so ausserordentlich behende und scheu, dass bei dem leisesten Geräusche die ganze Schaar mit Blitzesschnelle verschwindet. Es ist uns auch nie gelungen, eines derselben zu erlegen. Die Indianer aber verstehen es, dieselben lebendig einzufangen und zu zähmen. Ein sehr zahmes sahen wir bei einer uns befreundeten Dame in Tarma; gegen alle Fremden biss es mit Wuth und liess sich nicht anfassen, während es sich von seiner Herrin Alles gefallen liess; sie öffnete ihm den Mund und steckte ihm den Finger hinein, ohne dass es eine böse Miene dazu machte, während es bei der geringsten Bewegung, die wir machten, es zu ergreifen, grimmig auf uns lossprang. Wenn es eingeschüchtert wurde, versteckte es sich in den Busen seiner Gebieterin und kroch ihr bald nachher zum Aermel heraus. An den Wänden und Meublen kletterte es mit grosser Behendigkeit und schlüpfte durch so kleine Ritzen und Löcher, dass wir fast an der Möglichkeit dieses Hindurchdringens gezweifelt haben würden, wenn wir es nicht selbst mit angesehen hätten. Wenn es unartig war, wurde es mit einer Schnur an seinem kleinen Halsbande festgebunden; dadurch vermehrte sich sein Zorn, so dass es zuweilen gegen die Dame auffuhr. Mehrmals verschwand es während 8-10 Tagen und kam dann plötzlich wieder zum Vorschein. Seine Nahrung bestand in Gemüse und Fleisch, besonders aber liebte es Zuckerbrod in Milch aufgeweicht; einmal machte es sich an einen Kanarienvogel, den es auch tödtete. Es erhielt seine Strafe und verschwand dann für immer. Die Indianer sollen dieses Wiesel zum Fange der Viscacha abrichten (davon weiter unten). Sie nennen es Comadreja, auch Ardilla. ([footnote] Ardilla ist spanisch und heisst Eichhörnchen. Mit diesem Namen werden sehr verschiedene Thiere bezeichnet; ausser dem Sc. variabilis und der Galictis agilis auch noch mehrere Nager und einige Didelphysarten.) Die Indianerinnen verfertigen sich aus dem kleinen Felle Geldbeutel. Des Sonntags trifft man unter den vielen tausend Punaindianerinnen die nach den grossen Dörfern der Sierra kommen, um ihre Einkäufe zu machen, kaum ein halbes Dutzend, die nicht solche Börsen mit sich führten, und dann kann man auch die verschiedensten Farbennuancen, die bei dieser Species vorkommen, beobachten."

None of the three skulls referred to this subspecies shows infestation of the frontal sinuses by parasites.

Specimens examined.—Total number, 4.

Perú: Macate, 1 (Field Mus. Nat. Hist.); Huarochirí, 1 (Mus. Comp. Zool.); Lima, 1 (British Mus. Nat. Hist.); no locality more definite than Perú, 1 (Mus. Polonais d'Hist. Nat.).

Mustela frenata macrura Taczanowski