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Ye, who shall live when I am dead—
Write down my wishes quick—
Protect it, love it, let it stand,
A way-mark in this changing land—
That school-house at the creek.

HEEMWEH.

Ich wees net was die Ursach is—
Wees net, warum ich's dhu:
'N jedes Johr mach ich der Weg
Der alte Heemet zu;
Hab weiter nix zu suche dort—
Kee' Erbschaft un kee' Geld;
Un doch treibt mich des Heemgefiehl
So schtark wie alle Welt;
Nor'd schtart ich ewe ab un geh,
Wie owe schun gemeldt.

Wie nacher dass ich kumm zum Ziel,
Wie schtarker will ich geh,
For eppes in mei'm Herz werd letz
Un dhut m'r kreislich weh.
Der letschte Hiwel schpring ich nuf;
Un ep ich drowe bin,
Schtreck ich mich uf so hoch ich kann
Un guk mit Luschte hin;
Ich seh's alt Schtee'haus dorch die Beem,
Un wott ich war schunm drin.

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Wie gleich ich selle Babble Beem,
Sie schtehn wie Brieder dar;
Un uf'm Gippel—g'wiss ich leb!
Hockt alleweil 'n Schtaar!
'S Gippel biegt sich—guk, wie's gaunscht—
'R hebt sich awer fescht;
Ich seh sei' rothe Fliegle plehn,
Wann er sei' Feddere wescht;
Will wette, dass sei' Fraale hot
Uf sellem Baam 'n Nescht!

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Guk! werklich, ich bin schier am Haus!—
Wie schnell geht doch die Zeit!
Wann m'r so in Gedanke geht.
So wees m'r net wie weit.
Dort is d'r Schhap, die Walschkornkrip,
Die Seiderpress dort draus;
Dort is die Scheier, un dort die Schpring—
Frisch quellt des Wasser raus;
Un guk! die sehm alt Klapbord-Fens,
Un's Dheerle vor'm Haus.

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