“Gentlemen,” he said, “in your University everything that is young is old, everything that is old is young.” “We cannot do everything,” the Prince used to say, “but we shall do our best in Germany.” Though the Prince was still very young, he could at times be very serious. There had actually been rumours, as I have said before, that his father, always one of the most humble-minded men, would abdicate in favour of his son, who was very popular, while the father at one time was not, and the thought that he might soon be called upon to rule the destinies of Prussia and of Germany was evidently not unfamiliar to him. How different was his destiny to be! What terrible events had happened before I saw much of the Prince again; for though I saw him in his own happy home life at the Neue Palais at Potsdam in 1863, it was not until after the Prusso-Austrian and Franco-German wars that I had again some real personal intercourse with the Prince at Ems in the year 1871. He had sent me a very kind letter immediately after his return to Berlin from Paris. Even Bismarck had sent me a message through his private secretary that he was proud of his new ally. I had defended the policy of the German Emperor in The Times, simply because I could not keep silent when the policy of Germany was misrepresented to the people of England.
Here is the Prince’s letter, which I received in May, 1871:—
Berlin, Mai 1871.
Ich habe mit aufrichtigem Danke und ganz besonderem Interesse Ihre “Letters on the War” entgegengenommen, welche Sie die Freundlichkeit hatten, mir zu übersenden.
Mit der einmüthigen Hingebung unseres Volkes während der grossen Zeit die wir durchkämpft, steht im schönsten Einklang die patriotische Haltung welche unsere deutschen Brüder, oft unter den schwierigsten Verhältnissen und mit Opfer aller Art bewährt und durch die sie sich für immer einen Anspruch auf die Dankbarkeit des Vaterlandes erworben haben.
Dass die Erfahrungen, welche die Deutschen in England während unseres ruhmvollen Krieges gemacht, nicht immer erfreulich waren, ist mir freilich bekannt, Gründe der verschiedensten Art kamen zusammen um eine Verstimmung zu erzeugen, die hüben und drüben von allen einsichtigen und patriotischen Männern gleich schmerzlich empfunden ist.
Meine feste und zuversichtliche Hoffnung bleibt es aber dass dieselbe bald jenem herzlichen Einvernehmen wieder Platz machen wird, welches die Natur unserer gegenseitigen Beziehungen und Interessen verlangt. Dieses Ziel wollen wir verfolgen, unbeirrt durch Aufregungen und Eindrücke des Augenblicks, überzeugt, dass es für das Gedeihen beider Länder ebenso heilsam wie für den Frieden Europa’s unerlässlich ist.
Sie haben Ihrerseits niemals aufgehört in diesem Geiste thätig zu sein und es ist mir deshalb Bedürfniss, Ihnen meine dankbare Anerkennung für Ihr erfolgreiches Wirken hierdurch auszusprechen.
Ihr wohlgeneigter
Friedrich Wilhelm.