I, who am of the land of the Hussites, believe in the word made flesh, believe that thoughts become armed cohorts, that every song is a holy sword.

[4] The traitorous friend had tracked me down, the minions of the law had come; my mother turned pale and trembled, my sister's eyes were bathed in tears. But I said: "Dry these foolish tears; my time has come and I must go; the flames of danger hiss around me—I become a salamander in their fiery glow."

I was born for danger; dangers, thick and dark, beset my path, yet I know no fear; are they not my destiny? They love me as the lion loves his tamer; 'tis I who have conjured them up, and they serve me as spirits do the magician.

[5] Moritz Hartmann: Gesammelte Werke, x. p. 16, &c.

[6] Alfred Marchand: Les poètes lyriques de l'Autriche. Hartmann: Gesammelte Werke, x. p. 23, &c.

[7] Keiner Macht der Erde soll es gelingen, das natürliche Verhältnis zwischen Fürst und Volk in ein conventionelles, constitutionelles zu verwandeln, und nun und nimmermehr werde ich es zugeben, dass zwischen unserm Herrgott im Himmel und dieses Land ein geschriebenes Blatt sich eindrängt, um uns mit seinen Paragraphen zu regieren und die alte heilige Treue zu ersetzen.


[XXIX]

THE REVOLUTION

"Im Hochland fiel der erste Schuss—
Im Hochland wider die Pfaffen!
Da kam, die fallen wird und muss,
Ja, die Lawine kam in Schuss—
Drei Länder in den Waffen!
Schon kann die Schweiz von Siegen ruhn:
Das Urgebirg und die Nagelfluhn
Zittern vor Lust bis zum Kerne!
Drauf ging der Tanz in Welschland los—
Die Scyllen und Charybden,
Vesuv und Aetna brachen los:
Ausbruch auf Ausbruch, Stoss auf Stoss!
—'Sehr bedenklich, Euer Liebden!'
Also schallt's von Berlin nach Wien
Und von Wien zurück nach Berlin—
Sogar dem Nickel graut es! (Nickel, i.e. Czar Nicholas.)
Und nun ist denn auch abermals
Das Pflaster aufgerissen,
Auf dem die Freiheit, nackten Stahls
Aus der lumpigen Pracht des Königssaals
Zwei Könige schon geschmissen."[1]