Thus sang Moritz Hartmann, one of the last of the faithful. He rightly felt that the ideas survived the outward changes.

By the end of 1848 the poets of the revolution had nothing left to sing of but fallen heroes and extinguished hopes. Among these poets Freiligrath and Hartmann rank highest, and as typical of the elegies written on the fallen heroes, we may take the verses composed by these two authors on Robert Blum, whose firm, gentle character, simplicity, and prudence, stamped him in the minds of his contemporaries as the ideal of a popular leader.

In his Reimchronik Hartmann writes mournfully:

"So ruhe sanft und gut, mein Robert!
Nicht braucht's der Wunsch, dass leicht dir werde
Die blutgetränkte Wiener Erde,
Der Boden, den du dir erobert.
Du bist nicht todt, trotz aller Klage
Des deutschen Volks, trotz aller Lieder.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ein Mythus geht: der Robert lebt,
Der Robert Blum, den sie erschossen
Und jedes deutsche Herz erbebt:
Das theure Blut ist nicht geflossen—
Die Hoffnung raunt uns in die Ohren:
Entflort, entflort die Trikoloren,
Noch, noch ist Deutschland nicht verloren.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Allüberall ist der dabei!
Er wendet mit den Geisterhänden
Und fängt mit seiner Brust das Blei,
Das uns die Fürstenväter senden.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Und wandeln muss er, bis entrafft
Das deutsche Volk sich dem Verräther
Bis er entfürstet und entpfafft
Den heilgen Boden seiner Väter."[16]

And a week after Blum's death, Freiligrath writes the magnificent verses on the commemoration service in the Cathedral of Cologne, where the mighty organ pealed forth Neukomm's requiem music:

"Und heut in diesem selben Köln zum Weh'n des Winterwindes
Und zu der Orgel Brausen schallt das Grablied dieses Kindes.
Nicht singt die Ueberlebende, die Mutter, es dem Sohne:
Das ganze schmerzbewegte Köln singt es mit festem Tone.
Es spricht: Du, deren Schoos ihn trug, bleib still auf deinem Kammer!
Vor deinem Gott, du graues Haupt, ausströme deinen Jammer;
Auch ich bin seine Mutter, Weib! Ich und noch eine Hohe—
Ich und die Revolution, die hohe, lichterlohe!
Bleib du daheim mit deinem Schmerz! wir wahren seine Ehre—
Des Robert Requiem singt Köln, die revolutionäre.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Was greift ihr zu den Schwertern nicht, Ihr Singer und Ihr Beter?
Was werdet Ihr Posaunen nicht, Ihr ehr'nen Orgeltuben,
Den jüngsten Tag ins Ohr zu schrein den Henkern und den Buben?
Den Henkern, die ihn hingestreckt auf der Brigittenaue—
Auf festen Knien lag er da im ersten Morgenthaue!
Dann sank er hin—hin in sein Blut—lautlos!—heut vor acht Tagen!
Zwei Kugeln haben ihm die Brust, eine das Haupt zerschlagen."[17]

It is to Hartmann's Reimchronik des Pfaffen Mauritius that we must have recourse if we desire to view all the successive events and impressions of 1848 in the mirror of poetry. Many of the details of this poem have become difficult to understand; the reader of to-day comes upon lists of names, of whose owners he knows little or nothing—men like Bassermann, the parliamentary debater, and Hansemann, the financier, in their day famous members of the Parliament of Frankfort, now forgotten—but from parts of it, without the assistance of any commentary, he gains a vivid impression of men's feelings, of their exalted frame of mind, in that year of revolution. Very affecting is a final outburst, in which the poet bewails the want of men:

"Ich seh' Gelehrte und Professoren
Und Präsidenten und Assessoren,
Weinküfer seh' ich und Redakteure
Superintendenten und Accoucheure
Und Börsenleute und Zeitungsschreiber,
Astronomen und Steuereintreiber,
Lumpenhändler und Alterthumskenner,
Biedermänner, Hansemänner, Bassermänner—
Allein wo sind die Männer, die Männer? "[18]

When Hartmann wrote these words he was living on the shores of the Lake of Geneva, a banished man, and the best men of Germany and Austria who had survived the great discomfiture were either in prison or, like himself, in exile.

1848 is a year of no decisive political significance, although it was in this year that the old order of things was for the first time disturbed simultaneously in almost every country of Europe. The local revolutions of 1789 and 1830, whatever they resulted in, were successful revolutions, but the general European revolution of 1848 was nothing in any single country but an unsuccessful attempt.