[3] Heine: Sämmtliche Werke. xiii. 265.
[4] "Der Dichter ... fühlt zwar, dass das Schicksal in's Mittel treten müsse, und lässt den Verräther durch eine rächende Bruderhand fallen; wie vielmehr muss uns dieser Theaterstreich indigniren, wenn wir wissen, dass der berühmte Liebhaber in der Wirklichkeit fortgelebt, um das Unglück zu beschreiben, welches er angerichtet."
The poet ... it is true, feels that destiny ought to intervene, and therefore the betrayer falls by the brother's avenging hand; but this coup de théâtre only arouses more indignation in us, who know that in real life the famous lover lived on happily, to describe the misfortunes of which he had been the author.
[5] "Die Eitelkeit des Emporkömmlings, die in den Frauen zugleich das Vornehme, das Königliche, begehrt." Translation: The vanity of the parvenu, who is not attracted simply by women, but also by their position, their royal birth.
[6] "Geadelt zu werden, im Reichthum zugleich den haut goût de Vornehmigkeit in behaglicher Sicherkeit zu geniessen, war ihm für dieses Leben das Höchste.
[7] I honour thee? Wherefore? Hast thou ever lightened the burden of the heavy laden? ever stayed the tears of the distressed?
[8] "Welch ein beispielloses Glück musste sich zu dem seltenen Talent dieses Mannes gesellen, dass er sechzig Jahre lang die Handschrift des Genies nachahmen konnte und unentdeckt geblieben!... Goethe ist der gereimte Knecht, wie Hegel der ungereimte."
[9] "Fichtes Äusserungen über Gott und göttliche Dinge, über die man freilich besser ein tiefes Stillschweigen beobachtet."
Fichte's utterances on the subject of God and things divine, on which it is undoubtedly better to preserve unbroken silence.
[10] L. Börne: Gesamm. Schriften, iii. 216, 217, 222.