Du güldner Herzensklee,
Du brennst ja nicht wie Nesseln,
Das Kleeblatt thut nicht weh!”
Drauf that er sie umarmen,
Wie brünst’ge Liebe thut,
Doch plötzlich schrie er: “Gnade!”
Und sank ins heisse Blut.
Jung Gertrud, wunderprächtig,
Schwang über ihm den Stahl,
Den Dolch stiess sie ihm kräftig