[14] P. 167. “Ein Jüngling zeigt sich menschenfreundlich gegen die Leiche eines Unbekannten (indem er dieselbe vor Schimpf bewahrt, bestattet, etc.). Der Geist des Toten gesellt sich darauf zu ihm und erweist sich ihm dankbar, indem er ihm zu Reichtum und zum Besitze des von ihm zur Frau begehrten Mädchens verhilft, jedoch unter der Bedingung, dass er dereinst alles durch ihn Gewonnene mit ihm teile. Der Jüngling geht auf diesen Vertrag ein, und der Geist stellt sich nach einer gewissen Zeit wieder ein, um das Versprochene entgegenzunehmen, verlangt aber nicht die Hälfte des gewonnene Gutes, sondern die der Frau. (Schluss variabel.)”

[15] See p. x. above.

[16] P. 180.

[17] See his scheme on p. 181.

[18] Der Dank des Todten in der englischen Literatur, Jahresbericht der Staats-Oberrealschule in Troppau, 1894.

[19] Marburg diss. 1894, pp. 43–63.

[20] Folk-Lore, ix. 226–244 (1898).

Chapter II.

Bibliography.