Was schleicht Zarathustra entlang dem Berge?—

III

Misstrauisch, geschwürig, düster,
ein langer Lauerer,—
aber plötzlich, ein Blitz,
hell, furchtbar, ein Schlag
gen Himmel aus dem Abgrund:
—dem Berge selber schüttelt sich
das Eingeweide....

IV

Wo Hass und Blitzstrahl
Eins ward, ein Fluch,—
auf den Bergen haust jetzt Zarathustra’s Zorn,
eine Wetterwolke schleicht er seines Wegs.

V

Verkrieche sich, wer eine letzte Decke hat!
In’s Bett mit euch, ihr Zärtlinge!
Nun rollen Donner über die Gewölbe,
nun zittert, was Gebälk und Mauer ist,
nun zucken Blitze und schwefelgelbe Wahrheiten—
Zarathustra flucht ...!

For the following faithful and graceful translation the present commentator is indebted to Mr. Louis Untermeyer:

I