[3.] See Erich Schmidt’s “Heinrich Leopold Wagner, Goethe’s Jugendgenosse,” 2d edition, Jena, 1879, p. 82.

[4.] Berlin, 1779, pp. 86.

[5.] XLIV, 1, p. 105.

[6.] Probably Ludwig Heinrich von Nicolay, the poet and fable-writer (1727–1820). The references to the Deutsches Museum are respectively VI, p. 384; VIII, pp. 220–235; X, pp. 464 ff.

[7.] “Georg Christoph Lichtenberg’s Vermischte Schriften,” edited by Ludwig Christian Lichtenberg and Friedrich Kries, new edition, Göttingen, 1844–46, 8 vols.

[8.] “Geschichte des geistigen Lebens in Deutschland,” Leipzig, 1862, II, p. 585.

[9.] See also Gervinus, “Geschichte der deutschen Dichtung,” 5th edition, 1874, V. p. 194. “Ein Original selbst und mehr als irgend einer befähigt die humoristischen Romane auf deutschen Boden zu verpflanzen.” Gervinus says also (V, p. 221) that the underlying thought of Musäus in his “Physiognomische Reisen” would, if handled by Lichtenberg, have made the most fruitful stuff for a humorous novel in Sterne’s style.

[10.] I, p. 184 f.

[11.] III, p. 112.

[12.] II, 11–12: “Im ersten Fall wird er nie, nach dem die Stelle vorüber ist, seinen Sieg plötzlich aufgeben. So wie bei ihm sich die Leidenschaft kühlt, kühlt sie sich auch bei uns und er bringt uns ab, ohne dass wir es wissen. Hingegen im letztern Fall nimmt er sich selten die Mühe, sich seines Sieges zu bedienen, sondern wirft den Leser oft mehr zur Bewunderung seiner Kunst, als seines Herzens in eine andere Art von Verfassung hinein, die ihn selbst nichts kostet als Witz, den Leser fast um alles bringt, was er vorher gewonnen hatte.”