To those who have a steady conception of the regularity of events, and have firmly seized the great truth that the actions of men, being guided by their antecedents, are in reality never inconsistent, but, however capricious they may appear, only form part of one vast scheme of universal order, of which we in the present state of knowledge can barely see the outline—to those who understand this, which is at once the key and the basis of history, the facts just adduced, so far from being strange, will be precisely what would have been expected and ought long since to have been known. Indeed, the progress of inquiry is becoming so rapid and so earnest, that I entertain little doubt that before another century has elapsed, the chain of evidence will be complete, and it will be as rare to find an historian who denies the undeviating regularity of the moral world, as it now is to find a philosopher who denies the regularity of the material world.

It will be observed, that the preceding proofs of our actions being regulated by law, have been derived from statistics; a branch of knowledge which, though still in its infancy,[37] has already thrown more light on the study of human nature than all the sciences put together. But although the statisticians have been the first to investigate this great subject by treating it according to those methods of reasoning which in other fields have been found successful; and although they have, by the application of numbers, brought to bear upon it a very powerful engine for eliciting truth—we must not, on that account, suppose that there are no other resources remaining by which it may likewise be cultivated: nor should we infer that because the physical sciences have not yet been applied to history, they are therefore inapplicable to it. Indeed, when we consider the incessant contact between man and the external world, it is certain that there must be an intimate connexion between human actions and physical laws; so that if physical science had not hitherto been brought to bear upon history, the reason is, either that historians have not perceived the connexion, or else that, having perceived it, they have been destitute of the knowledge by which its workings can be traced. Hence there has arisen an unnatural separation of the two great departments of inquiry, the study of the internal and that of the external: and although, in the present state of European literature, there are some unmistakable symptoms of a desire to break down this artificial barrier, still it must be admitted that as yet nothing has been actually accomplished towards effecting so great an end. The moralists, the theologians, and the metaphysicians, continue to prosecute their studies without much respect for what they deem the inferior labours of scientific men; whose inquiries, indeed, they frequently attack, as dangerous to the interests of religion, and as inspiring us with an undue confidence in the resources of the human understanding. On the other hand, the cultivators of physical science, conscious that they are an advancing body, are naturally proud of their own success; and, contrasting their discoveries with the more stationary position of their opponents, are led to despise pursuits the barrenness of which has now become notorious.

It is the business of the historian to mediate between these two parties, and reconcile their hostile pretensions by showing the point at which their respective studies ought to coalesce. To settle the terms of this coalition, will be to fix the basis of all history. For since history deals with the actions of men, and since their actions are merely the product of a collision between internal and external phenomena, it becomes necessary to examine the relative importance of those phenomena; to inquire into the extent to which their laws are known; and to ascertain the resources for future discovery possessed by these two great classes, the students of the mind and the students of nature. This task I shall endeavour to accomplish in the next two chapters: and if I do so with anything approaching to success, the present work will at least have the merit of contributing something towards filling up that wide and dreary chasm, which, to the hindrance of our knowledge, separates subjects that are intimately related, and should never be disunited.


Note A.

‘Der Begriff der Freiheit ist ein reiner Vernunftbegriff, der eben darum für die theoretische Philosophie transcendent, d. i. ein solcher ist, dem kein angemessenes Beispiel in irgend einer möglichen Erfahrung gegeben werden kann, welcher also keinen Gegenstand einer uns möglichen theoretischen Erkenntniss ausmacht, und schlechterdings nicht für ein constitutives, sondern lediglich als regulatives, und zwar nur bloss negatives Princip der speculativen Vernunft gelten kann, im praktischen Gebrauche der selben aber seine Realität durch praktische Grundsätze beweist, die, als Gesetze, eine Causalität der reinen Vernunft, unabhängig von allen empirischen Bedingungen (dem Sinnlichen überhaupt), die Willkühr zu bestimmen, und einen reinen Willen in uns beweisen, in welchem die sittlichen Begriffe und Gesetze ihren Ursprung haben.’ Metaphysik der Sitten, in Kant's Werke, vol. v. pp. 20, 21. ‘Würden die Gegenstände der Sinnenwelt für Dinge an sich selbst genommen, und die oben angeführten Naturgesetze für Gesetze der Dinge an sich selbst, so wäre der Widerspruch’ (i.e. between Liberty and Necessity) ‘unvermeidlich. Ebenso, wenn das Subject der Freiheit gleich den übrigen Gegenständen als blose Erscheinung vorgestellt würde, so könnte ebensowohl der Widerspruch nicht vermieden werden; denn es würde ebendasselbe von einerlei Gegenständen in derselben Bedeutung zugleich bejaht und verneint werden. Ist aber Naturnothwendigkeit bloss auf Erscheinungen bezogen, und Freiheit bloss auf Dinge an sich selbst, so entspringt kein Widerspruch, wenn man gleich beide Arten von Causalität annimmt oder zugibt, so schwer oder unmöglich es auch sein möchte, die von der letzteren Art begreiflich zu machen.’ … ‘Natur also und Freiheit eben demselben Dinge, aber in verschiedener Beziehung, einmal als Erscheinung, das andre Mal als einem Dinge an sich selbst ohne Widerspruch beigelegt werden können.’ … ‘Nun kann ich ohne Widerspruch sagen: alle Handlungen vernünftiger Wesen, sofern sie Erscheinungen sind (in irgend einer Erfahrung angetroffen werden), stehen unter der Naturnothwendigkeit; eben dieselben Handlungen aber, bloss respective auf das vernünftige Subject und dessen Vermögen, nach blosser Vernunft zu handeln, sind frei.’ Prolegomena zu jeder künftigen Metaphysik, in Kant's Werke, vol. iii. pp. 268–270. ‘Denn ein Geschöpf zu sein und als Naturwesen bloss dem Willen seines Urhebers zu folgen; dennoch aber als freihandelndes Wesen (welches seinen vom äusseren Einfluss unabhängigen Willen hat, der dem ersteren vielfältig zuwider sein kann), der Zurechnung fähig zu sein, und seine eigene That doch auch zugleich als die Wirkung eines höheren Wesens anzusehen: ist eine Vereinbarung von Begriffen, die wir zwar in der Idee einer Welt, als des höchsten Gutes, zusammen denken müssen; die aber nur der einsehen kann, welcher bis zur Kenntniss der übersinnlichen (intelligiblen) Welt durchdringt und die Art einsieht, wie sie der Sinnenwelt zum Grunde liegt.’ Theodicee, in Kant's Werke, vol. vi. p. 149. ‘Nun wollen wir annehmen, die durch unsere Kritik nothwendig gemachte Unterscheidung der Dinge, als Gegenstände der Erfahrung, von eben denselben, als Dingen an sich selbst, wäre gar nicht gemacht, so müsste der Grundsatz der Causalität und mithin der Naturmechanismus in Bestimmung derselben durchaus von allen Dingen überhaupt als wirkenden Ursachen gelten. Von eben demselben Wesen also, z. B. der menschlichen Seele, würde ich nicht sagen können, ihr Wille sei frei, und er sei doch zugleich der Naturnothwendigkeit unterworfen, d. i. nicht frei, ohne in einen offenbaren Widerspruch zu gerathen; weil ich die Seele in beiden Sätzen in eben derselben Bedeutung, nämlich als Ding überhaupt (als Sache an sich selbst), genommen habe und, ohne vorhergehende Kritik, auch nicht anders nehmen konnte. Wenn aber die Kritik nicht geirrt hat, da sie das Object in zweierlei Bedeutung nehmen lehrt, nämlich als Erscheinung, oder als Ding an sich selbst; wenn die Deduction ihrer Verstandesbegriffe richtig ist, mithin auch der Grundsatz der Causalität nur auf Dinge im ersten Sinne genommen, nämlich so fern sie Gegenstände der Erfahrung sind, geht, eben dieselben aber nach der zweiten Bedeutung ihm nicht unterworfen sind, so wird eben derselbe Wille in der Erscheinung (den sichtbaren Handlungen) als dem Naturgesetze nothwendig gemäss und so fern nicht frei, und doch andererseits, als einem Dinge an sich selbst angehörig, jenem nicht unterworfen, mithin als frei gedacht, ohne dass hiebei ein Widerspruch vorgeht.’ Kritik der reinen Vernunft, in Kant's Werke, vol. ii. p. 24. ‘Und hier zeigt die zwar gemeine, aber betrügliche Voraussetzung der absoluten Realität der Erscheinungen sogleich ihren nachtheiligen Einfluss, die Vernunft zu verwirren. Denn sind Erscheinungen Dinge an sich selbst, so ist Freiheit nicht zu retten. Alsdann ist Natur die vollständige und an sich hinreichend bestimmende Ursache jeder Begebenheit, und die Bedingung derselben ist jederzeit nur in der Reihe der Erscheinungen enthalten, die sammt ihrer Wirkung unter dem Naturgesetze nothwendig sind. Wenn dagegen Erscheinungen für Nichts mehr gelten, als sie in der That sind, nämlich nicht für Dinge an sich, sondern blosse Vorstellungen, die nach empirischen Gesetzen zusammenhängen, so müssen sie selbst noch Gründe haben, die nicht Erscheinungen sind.’ … ‘Hier habe ich nur die Anmerkung machen wollen, dass, da der durchgängige Zusammenhang aller Erscheinungen in einem Context der Natur ein unnachlässliches Gesetz ist, dieses alle Freiheit nothwendig umstürzen müsste, wenn man der Realität der Erscheinungen hartnäckig anhängen wollte. Daher auch diejenigen, welche hierin der gemeinen Meinung folgen, niemals dahin haben gelangen können, Natur und Freiheit mit einander zu vereinigen.’ Kritik, in Werke, vol. ii. pp. 419, 420. Finally, at p. 433, ‘Man muss wohl bemerken, dass wir hiedurch nicht die Wirklichkeit der Freiheit, als eines der Vermögen, welche die Ursache von den Erscheinungen unserer Sinnenwelt enthalten, haben darthun wollen. Denn ausser dass dieses gar keine transcendentale Betrachtung, die bloss mit Begriffen zu thun hat, gewesen sein würde, so könnte es auch nicht gelingen, indem wir aus der Erfahrung niemals auf Etwas, was gar nicht nach Erfahrungsgesetzen gedacht werden muss, schliessen können. Ferner haben wir auch gar nicht einmal die Möglichkeit der Freiheit beweisen wollen; denn dieses wäre auch nicht gelungen, weil wir überhaupt von keinem Realgrunde und keiner Causalität aus blossen Begriffen a priori die Möglichkeit erkennen können. Die Freiheit wird hier nur als transcendentale Idee behandelt, wodurch die Vernunft die Reihe der Bedingungen in der Erscheinung durch das sinnlich Unbedingte schlechthin aufzuheben denkt, dabei sich in eine Antinomie mit ihren eigenen Gesetzen, welche sie dem empirischen Gebrauche des Verstandes vorschreibt, verwickelt. Dass nun diese Antinomie auf einem blossen Scheine beruhe, und dass Natur der Causalität aus Freiheit wenigstens nicht widerstreite, das war das Einzige, was wir leisten konnten, und woran es uns auch einzig und allein gelegen war.’

These passages prove that Kant saw that the phenomenal reality of Free Will is an indefensible doctrine: and as the present work is an investigation of the laws of phenomena, his transcendental philosophy does not affect my conclusions. According to Kant's view (and with which I am inclined to agree) the ordinary metaphysical and theological treatment of this dark problem is purely empirical, and therefore has no value. The denial of the supremacy of consciousness follows as a natural consequence, and is the result of the Kantian philosophy, and not, as is often said, the base of it.

Footnotes:

[1] A living writer, who has done more than any other to raise the standard of history, contemptuously notices ‘l'incohérente compilation de faits déjà improprement qualifiée d'histoire.’ Comte, Philosophie Positive, vol. v. p. 18. There is much in the method and in the conclusions of this great work with which I cannot agree; but it would be unjust to deny its extraordinary merits.

[2] I speak merely of those who have made history their main pursuit. Bacon wrote on it, but only as a subordinate object; and it evidently cost him nothing like the thought which he devoted to other subjects.