4. Produktion, Produktionsmittel und Produktionsverhältnisse. Produktionsverhältnis und Verkehrsverhältnisse. Staats- und Eigenthumsformen im Verhältnis zu den Produktions- und Verkehrsverhältnissen. Rechtsverhältnisse. Familienverhältnisse.

Notabene in bezug auf Punkte, die hier zu erwähnen und nicht vergessen werden dürfen:

1. Der Krieg ist früher ausgebildet, wie der Frieden: [Auszuführen wäre] die Art, wie durch den Krieg und in den Armeen etc. gewisse ökonomische Verhältnisse wie Lohnarbeit, Maschinerie etc. früher entwickelt [werden] als im Inneren der bürgerlichen Gesellschaft. Auch das Verhältnis von Produktivkraft und Verkehrsverhältnissen wird besonders anschaulich in der Armee.

2. Verhältnis der bisherigen idealen Geschichtsschreibung zur realen. Namentlich die sogenannte Kulturgeschichte, die alle Religions-und Staatengeschichte.

Bei der Gelegenheit kann auch etwas gesagt werden über die verschiedenen Arten der bisherigen Geschichtsschreibung. Sogenannte objektive. Subjektive. (Moralische und andere.) Philosophische.

3. Sekundäres und Tertiäres. Ueberhaupt abgeleitete, übertragene, nicht ursprüngliche Produktionsverhältnisse. Hier [ist das] Einspielen der internationalen Verhältnisse [zu behandeln].

4. Vorwürfe über Materialismus dieser Auffassung. Verhältnis zum naturalistischen Materialismus.

5. Dialektik der Begriffe Produktivkraft (Produktionsmittel) und Produktionsverhältnis, eine Dialektik, deren Grenzen zu bestimmen sind und den realen Unterschied nicht aufhebt.

6. Das unegale Verhältnis der Entwicklung der materiellen Produktion zum Beispiel zur künstlerischen. Ueberhaupt ist der Begriff des Fortschritts nicht in der gewöhnlichen Abstraktion zu fassen. Bei der Kunst etc. ist diese Disproportion noch nicht so wichtig und schwierig zu fassen als innerhalb praktisch-sozialer Verhältnisse selbst, zum Beispiel das Bildungsverhältnis der Vereinigten Staaten zu Europa. Der eigentlich schwierige Punkt, der hier zu erörtern, ist aber der, wie die Produktionsverhältnisse als Rechtsverhältnisse in ungleiche (?) Entwicklung treten. Also zum Beispiel das Verhältnis des römischen Privatrechts (im Kriminalrecht und öffentlichen ist das wenige der Fall) zur modernen Produktion.

7. Diese Auffassung erscheint als nothwendige Entwicklung. Aber Berechtigung des Zufalls. Varia.[167] (Die Freiheit und anderes noch.) (Einwirkung der Kommunikationsmittel.) Weltgeschichte eigentlich[168] nicht immer in der Geschichte als weltgeschicht[liches] Resultat.