—Ēin Māl, führt weiter der Meeliz-jōscher noch a Trunk Wasser, is' in sein Leben a Schinui gewor'en ... es is' durchgeflōgen a Kotsch mit gummene Räder mit zuploschete Ferd' ... der Schmeisser is' schōn lang vun weitens gelegen mit a zuspaltenem Kopp auf'n Bruk ... vun die derschrockene Ferd's Maüler spritzt der Schaum, vun unter die Podkowes jāgen sich Funken, wie vun Lokomotiw, die Äugen blischtschen wie brennendige Sturkatzen in a finsterer Nacht,—un' in Kotsch sitzt nischt tōt, nischt lebedig, a Mensch.
Bonzje hāt die Ferd' verhalten!
Der Gerateweter is' gewesen a Jüd, a Balzdoke, un' hāt Bonzjen die Tōwe nischt vergessen.
Er hāt ihm dem Gehargenten's Kelnje übergegeben; Bonzje is' a Schmeisser gewor'en! Noch mehr,—er hāt ihm Chassene gemacht, noch mehr,—er hāt ihm afile mit a Kind versorgt,—un' Bonzje hāt alls geschwiegen!
—Mich mēint män, mich! befestigt sich Bonzje in der Deje, un' hāt sich die Hose nischt, an Äug' zu warfen auf'n Bess-din-schel-majle....
Er hört sich weiter ein zum Malech-meeliz:
"He did not ask loud for his pay. Like a mendicant he stood at the door with a doglike prayer in his eyes. 'Come later!' and he disappeared quietly like a shadow, in order to ask later still more quietly for his dues!
"He was silent even when they knocked off something from his pay, or paid him in a counterfeit coin ... he was silent...."
"It seems they really mean me!" Bontsie consoles himself.