Der mich wohl weiss zu bewirten,

Der mich liebet, der mich kennt

Und bei meinem Namen nennt.

Unter seinem sanften Stab

Geh’ ich aus und ein, und hab’

Unaussprechlich süsse Weide

Dass ich keinen Mangel leide;

Und so oft ich durstig bin,

Führt Er mich zum Brunnquell hin.

Sollt’ ich denn nicht fröhlich sein,