Tr. Margarete Münsterburg, 1917
1.
Wie gross ist des Allmächt’gen Güte!
Ist der ein Mensch, den sie nicht rührt,
Der mit verhärtetem Gemüte
Den Dank erstickt, der ihm gebührt?
Nein, seine Liebe zu ermessen,
Sei ewig meine grösste Pflicht;
Der Herr hat mein noch nie vergessen,
Vergiss, mein Herz, auch seiner nicht!