In Freud und Leid; es kommt die Zeit,
Da öffentlich erscheinet,
Wie treulich er’s gemeinet.
5.
Was Gott tut, das ist wohlgetan!
Muss ich den Kelch gleich schmecken.
Der bitter ist nach meinem Wahn,
Lass’ ich mich doch nichts schrekken,
Weil er zuletzt, mich doch ergötzt,
Mit süssem Trost im Herzen;