“The above diagnosis well expresses the relations of this dark-colored Scops owl, which is more dingy in color than any species I know.” [↑]

[26] Sharpe’s diagnosis is as follows: “S. similis S. mantananensis sed alis extus vix albo notatis, et remigibus intus vix fasciatis distinguenda. Long. tot. 8.0 poll., alæ 6.0.” [↑]

[27] “This bird is described as being most probably the same as the typical Sumatran N. scutulata (Raffl.).” [↑]

[28] Sharpe’s diagnosis of this species follows: “Similis N. reyi, sed maculis pallidis primariorum paucis fulvescentibus, minime albo quadratim notatis, et abdomine, hypochondriis, et tibiis ochrascentifulvis, nec albis brunneo maculatis distinguenda. Long. tot. 9.5 poll., alæ 7.7.” [↑]

[29] “Quant a la Chouette qui provient du meme [Sulu] archipel, on peut la distinguer immédiatement de l’espèce commune des Philippines (Ninox philippensis) par sa taille plus forte (o m. 29), par ses ailes beaucoup plus longues et depassant même l’extrémité de la quene, et enfin par son plumage roux, rayé transversalement de brun sur la tete et sur les épaules. Par ce dernier caractère, la chouette des îles Sooloo, que pourra être appelée Ninox Reyi, ressemble en peu au Glaucidium ou Athene cuculoides de l’Indo-Chine, espèce dont les ailes sont, du reste, beaucoup moins developpées.” (Oustalet.) [↑]

[30] The descriptions given above are from a copy of the original, the essential part of which follows:

“Ich beschreibe ein altes vollausgafärbtes Weibchen dieser Eule wie folgt: Oberher rötlichbraun, schwach ins Olive spielend. Oberkopf, Kopfseiten, Hinterhals, Halsseiten und Mantel heller fahlrötlich schmal gebändert; auf Unterrücken und Bürzel wird diese Bindenzeichnung undeutlich, so dass diese Teile nahezu einfärbig erscheinen. Kinn hell. Kehlfedern hellfahl mit dunklen Schaflstrichen. Brust und Bauch auf lebhaft rotbraunem Grunde schmal schwärzlich gebändert. Flügelbug weiss. Skapularen und grosse Flügeldeckfedern mit einigen grösseren mattweissen Flecken auf der Aussenfahne. Schwingen erster Ordnung: Innenfahne einfärbig schwärzlich, Aussenfahne mit breiteren dunkelbraunen und schmaleren rötlichfahlen Bindenflecken. Auf den Tertiärschwingen erscheinen sehr undeutlich breite, dunklere Binden und längs des Randes der Aussenfahne hellfahle Fleckenspuren. Schwanzfedern mit gleichbreiten bräunlichen und dunkleren Binden. Untere Schwanzdecken hellfahl. Innere Flügeldecken hellbraunrötlich mit dunklerer Fleckung. Beine hellgelblich. Iris gelb. Ganze Länge circa 250 mm, Flügel 169 mm, Schwanz 80 mm.

“Ein zweites Exemplar gez. ♂ unterscheidet sich nur dadurch, dass die Binden des Unterbauchs und der Hosen auf hellerem Grunde stehen. Auch auf Brust und Epigastrium ist die rotbraune Grundfarbe etwas heller. Flügel 168 mm, Schwanz 80 mm.

“Ein drittes Exemplar gez. ♀. Das Braunrot des Abdomen sehr feurig mit unregelmässiger und weniger deutlicher Bindenzeichnung. Flügel 168 mm, Schwanz 78 mm.

“Ein viertes Exemplar. Nestjunges Weibchen. Oberher olivenbräunlich. Nur auf dem Scheitel Bindenzeichnung. Unterher rotbräunlich mit Spuren von Binden auf der Brust. Die Federn des Bauches zeigen dunkle Schaftstriche. Untere Schwanzdecken hellfuchsrötlich. Die dunklen Flecken auf den Aussenfahnen der grösseren Schwingen stehen auf hellfahlem Grunde.