[35] The status of the following is doubtful:

Loriculus sp. Salvadori.

Mindanao (Cuming).

“It is about the size of L. siquijorensis; in coloring it comes near the female of L. apicalis, but has the red of the crown not reaching the occiput; the tail above shows much blue towards the tip of the lateral feathers. I add the description of the specimen, which is not in very good condition: Green; forehead and vertex red; nape with a slight tinge of orange; cheeks and throat blue; rump and upper tail-coverts red; tail green above, the lateral feathers blue towards the tip; tail underneath deep blue; bill orange. Length, 165; wing, 98; tail, 44.” (Salvadori.) [↑]

[36] The description of the male, as given by Dr. Finsch, is as follows:

“Altes Männchen. Oberseite des Kopfes, Hals und alle unteren Theile (einschliesslich der unteren Schwanzdecken) rostgelblichweiss; Wangen und Ohrgegend, von letzterer in einem breiteren Bande um die nackte Kehle sich herumziehend, braunschwarz; alle oberen Theile (einschliesslich der oberen Schwanz- und unteren Flugeldecken) dunkelbraun, mit schwach grünlichem Metallschimmer, der auf den dunkleren Schwingen deutlicher hervortritt (keine hellen Schwingensäume); Schwanzfedern schwarzbraun mit grünlichem Metallschimmer, die zwei mittelsten Federn (etwas unterhalb der Mitte) mit einer (25 mm.) breiten rostfarbenen Querbinde, die auf der folgenden nur halb so breit ist, auf der nächstfolgenden nur an der Innenfahne kleine hellrostfarbene Querflecke, die keine eigentliche Binde bilden; die zwei äussersten Schwanzfedern jederseits einfarbig braunschwarz; Schnabel schwarz, etwas rothbraun durchscheinend, der Aufsatz in ein röthliches Hornbraun übergehend, das gegen die Basis zu viel heller und etwas durchscheinend ist; auf der Basishälfte des Oberschnabels machen sich vier schwach vertiefte Furchen bemerkbar, die von der Mitte bis zum Schneidenrande herablaufen und sich als senkrechte gelbliche Streifen abheben; Unterschnabel mit drei schief nach vorn laufenden Längsrillen, von denen die basale röthlichbraun gefärbt ist; der nackte Augenkreis schmutzig fleischröthlich; die nackte Basis des Unterschnabels, wie die Nacktheit an Kinn und Kehle, schmutzig gelblich; Fusse hornschwarz.

“(Im Leben: ‘Iris braunroth, Schnabel braunroth mit gelben Streifen an der Wurzel, Füsse dunkelgrau beinahe schwarz’; Eingeborenen-Name ‘Talisi’: van der Valk).” [↑]

[37] Cf. Oberholser, Proc. Biol. Soc. Washington (1906), 19, 68. [↑]

[38] The name Salangana Saint-Hilaire, 1837, proposed by Richmond to replace Collocalia, proves to have been used in a vernacular sense and therefore is not available. Cf. Oberholser, Proc. Acad. Nat. Sci. Philadelphia (1906), 58, 178. [↑]