Zum andern Er des Schächers dacht:
Fürwahr, du wirst noch vor der Nacht
In meinem Reich heut leben:
O Herr, nimm uns auch bald zu Dir,
Die wir im Elend schweben.
Zum dritten: deinen Sohn sieh, Weib:
Johannes, ihr zu Dienste bleib
Und sie als Mutter liebe:
Versorg, Herr, die wir lassen hie,
Dass niemand sie betrübe.