Was lebt, Was schwebt
Hoch in Lüften, Tief in Klüften,
Lässt zu Ehren
Seinem Gott ein Danklied hören.
Drum, o mein Herz, dich auch aufricht,
Erheb dein Stimm und säume nicht
Dem Herrn dein Lob zu bringen.
Denn, Herr, Du bist’s, dem Lob gebührt,
Dess Ruhm niemals vollendet wird,
Den man lässt innig klingen