Des, Der so überflüssig labt,

Und mit so manchem Gut begabt

Das menschliche Gemüthe.

Ich selbst, ich kann und mag nicht ruhn,

Des grossen Gottes grosses Thun

Erweckt mir alle Sinnen:

Ich singe mit, wenn Alles singt,

Und lasse, was dem Höchsten klingt,

Aus meinem Herzen rinnen.

Ach, denk ich, bist du hier so schön,