Und wirfst sie in das Meer.

Wenn unser Herze seufzt und schreit,

Wirst du gar leicht erweicht,

Und giebst uns, was uns hoch erfreut,

Und Dir zur Ehr gereicht.

Du zählst, wie oft ein Christe wein,

Und was sein Kummer sei;

Kein stilles Thränlein ist so klein,

Du hebst und legst es bei.

Du füllst des Lebens Mangel aus