O Vater, weiss und sieht,

Was gut sei oder schade

Dem sterblichen Geblüt;

Und was Du dann erlesen,

Das treibst Du, starker Held,

Und bringst zum Stand und Wesen,

Was deinem Rath gefällt.

Weg hast Du allerwegen,

An Mitteln fehlts Dir nicht,

Dein Thun ist lauter Segen,