Und dass in solchem Leib

Ein unverletzte Seel

Und rein Gewissen bleib.

Gieb, dass ich thu mit Fleiss

Was mir zu thun gebühret,

Wozu mich dein Befehl

In meinem Stande führet;

Gieb, das ichs thue bald,

Zu der Zeit da ich soll;

Und wann ichs thu, so gieb