Und scheue nicht die Leidensbahn.

So ist getrost mein frischer Muth,

Wenn ich mich in des Höchsten Gut

Kann eingeschlossen sehen;

Doch das ich des versichert sei,

Muss ich von Sünden leben frei,

Und Gottes Wege gehen:

Mein Gott geht nimmer meinen Steg,

Wo ich nicht wandle seinen Weg.

Drum, liebster Gott, leit meinen Fuss,