[BEGRÄBNISSLIED.]

Es wird gesäet verweslich und wird auferstehn unverweslich:

Es wird gesäet in Schwachheit und wird auferstehn in Kraft.

Ach, wie so sanft entschläfest du

Nach manchem schweren Stand,

Und liegst nun da in süsser Ruh,

In deines Heilands Hand.

Du lässt dich zur Verwandelung

In diese Felder sä’n,

Mit Hoffnung und Versicherung,

Viel schöner aufzustehn.