Führ mich zu den Lämmern ein,
Welche labt dein Gottesschein.
Mich verlangt, dich mit der Schaar
Die dich loben anzuschauen,
Die da weiden ohn Gefahr
Auf den selgen Himmelsauen;
Die nicht in der Furcht mehr stehn
Und nicht können irre gehn.
Denn ich bin hier sehr bedrängt,
Muss in steten Sorgen leben,