Nach dem, was ewig selig macht,

Nicht allererst im Tode streben.

Der Himmel hat dein wahres Gut,

Nach dem du jederzeit sollst trachten;

Daselbst hin schick du deinen Muth,

Und lern die Erde bald verachten.

O wer beschreibt den Reichthum mir,

Der dort ist beigelegt den Frommen,

Wer alle Lust, zu welcher wir,

Wenn wir die Welt verachten, kommen!