Von wegen meiner Sünde,
Zu deinen Thränen ich mich wend,
Da ich Erquickung finde:
Vor Gott sind sie so hoch geschätzt,
Wer damit seine Sünde netzt,
Den blickt Gott an mit Gütigkeit
Zu jeder Zeit,
Und sein betrübtes Herz erfreut.
Hier muss ich auch im Thränenhaus
Vor grosser Angst oft weinen,