Der Weizen wächset mit Gewalt;
Darüber freut sich Jung und Alt,
Und rühmt die grosse Güte
Des, der so überflüssig labt,
Und mit so manchem Gut begabt
Das menschliche Gemüthe.
Ich selbst, ich kann und mag nicht ruhn,
Des grossen Gottes grosses Thun
Erweckt mir alle Sinnen:
Ich singe mit, wenn Alles singt,