Uns schenkest unser täglich Brod;

So weck in uns des Mitleids Triebe,

Lass fühlen uns der Brüder Noth:

Und weil du Reich und Arme liebst,

So dien auch beiden was du giebst.

Durch dich ist alles wohl gerathen

Auf dem Gefild, was wir bestellt;

Doch reifen auch des Glaubens Saaten

Auf deines Sohnes Erndtefeld?

Sind wir auch, wenn er auf uns sieht,