sô het daz pild die kraft, die kunst und ouch die lêr,
daz ez sî prâcht vor männiclich ze schanden,
vil manige frowe zwên vinger muost dem pild ze wandel geben,
die legt im man in sînen munt,
die peiz ez dan den valschen ab und macht si wunt,
daz si dan fürbaz muostn in schanden leben.
Nu hoert wie ez dar nâch ergienc,
ein keiserin ze Rôm des pildes haz gefienc,
wan si gedâcht wie si ez möcht zerstoeren,
ir êr die hiet si gem zerprochn,