Sieht man, daß Angst und jäher Eile Trieb ihn vorwärts trägt.

Wie eine Löwin, die von Menschen sieht umringt das Junge,

Das sie allein gelassen, grimmen Mutes naht im Sprunge;

Wie eine Mutter, die den Flüchtling hoffnungslos verloren,

In Freude schmilzt, wenn sie das Kind erblickt, das sie geboren —

Mit solchem Mischgefühl der Mutter und der Löwin saust,

Ein Blitz im Fluge und den blanken Degen in der Faust,

Wie ein Phantom den Augen, die erschreckt und staunend sehn,

Der Kronschwertträger her; erst hart am Eidam bleibt er stehn.

— Ihm aus der Ferse nach sprengt seine Reiterschaar heran —