Wie Lächeln auf den finstren Stirnen tagt und sie verschönt

Und dann, ein schallend Lachen, gleich dem Donnerecho tönt!

Komm, zittre nicht! an ihrer Seit ist’s ehrenvoll zu stehn;

Wie blüht von Feindesblut benetzt ihr Mut so reich und schön:

Und regt sich dir im Herzen nichts darob, als Furcht und Beben,

Zagst du für Vaterland und Volk zu opfern selbst das Leben,

Gäbst du in Not für sie nicht alles, was dir Stab und Stecken —

O! schau dann tief in dich, und vor dir selbst wirst du erschrecken!

Komm, drücke du den woll’nen Kaftan an die erz’ne Brust

Und ihre Wunden küsse du in heil’ger Dankeslust!