Mit ungehemmter Freude sich in jeden zu versenken!
Da wird die Stille unterbrochen nur von süßen Tönen,
Der Nachtigallensang, das Wassermurmeln, Fröschestöhnen,
Sie sind in Klängen wild und bange, rührend und lebendig
Dem wachen Fühlensdrang geheimer Sehnsucht all geständig.
Dann scheucht der holde Duft, der aus den Blütenkelchen quillt,
Mit leichtem, wonn’gem Hauch der Sorgen düstres Nebelbild;
Die Seele ist verklärt, als sollte sie im Himmel landen
Bei ihrem Schöpfer droben, frei von ihres Körpers Banden.
Natur ist Mutter dann, die mit dem Menschen alles teilt: