Und weckt vergangne tote Zeit, in deren duft’gem Flor

Unruhig schauervoll es flüstert wie im Geisterchor:

«Du sahest sie so bleich, so schwach — traun, ohne Schutz verzehrt

Die zarte Ranke sich und welkt! — traun, ohne Hülle währt

Die süße Frucht hier nicht. Und wie? zurückgekehrt zu ihr

Sahst dein verlornes Eden du und stießest es von dir!?

Weshalb? Um eitlen Ruhmes willen, dessen Schimmer nicht

Ein einzig Lächeln aufwiegt vom geliebten Angesicht,

Ach, hättest du nur Grund auf des Geschicks Bestand zu bauen!

Doch kaum entwich der Sturm, hellt schon dein Blick sich von Vertrauen.