Und bringt mit ihrer goldnen Haare Glanz wohl eitel Wonne,

Hebt ihre lichte Stirn und schauet mit dem ersten Strahl

Des Auges staunend ihrer Reize Bild im blanken Stahl;

Für sie nur haucht der duft’ge Zephyr seines Atems Frische

Ins Haar der jungen Mädchen, in der Ritter Federbüsche;

Für sie die Vöglein zwitschern muntern, wundersüßen Sang,

Der tiefempfunden taubenetzten Schnäbeln sich entrang —

Ihm galt es nicht! er mochte nicht verweilen bei der Schau: —

Die finstere Gestalt entschwand in Schlosses Dämmergrau,

Gleich jenen Schreckgespenstern, die, wie’s unsrer Furcht wohl däucht,