Auf welken Kränzen schlafen da des alten Ruhmes Söhne.

Musik so wild — der Text13 dazu, er ist noch wildrer Art,

Den alter Polengeist den späten Enkeln aufbewahrt.

Doch ist ein Sträuchlein Ackerrosen alles, was sie ehrt,

Ach! wessen Herz, ja wessen fühlt von Gram sich nicht verzehrt?

3.

Vorbei ist der Kosak an Schlünden14 schon und tiefen Spalten15,

Wo Wölfe und Tataren gern sich im Verstecke halten.

Zu einem Kreuz flog er heran, des Hügel allbekannt,

Denn drunter liegt seit lange ein Vampir16 verscharrt im Sand.