Mit welcher Freude fiel mein Blick auf diese Linden, ach,
Wie feurig sehnte sich das Herz nach ihrem kühlen Dach!
Du weißt nicht, denn dir ist verliehn das stille Naß der Tränen,
Wie schwer’s dem Manne sei zu beugen wilden Herzens Sehnen:
Nach Liebe dürstend, darbend all der Reize zu gedenken,
In welche gern die Seele möcht ihr eignes Sein versenken: —
Marie, bist du nicht krank? Seh ich dich an, so kommts mit vor
Als wolltest du schon jetzt entschweben zu der Engel Chor;
Und ob ich mit dir kose, neu erwacht die Marter doch;
Ja dich zu fragen drängt es mich: Marie, liebst du mich noch?» —