Kehrst du aus heil’gem Land zurück, daß du so seufzend flehst?»

«O nein, ich bin in meinem Vaterland fremd jedem Blick

Und schwarze Narben ließ der Tod in meiner Brust zurück,

Ich hab gezehrt vom bittern, giftgetränkten Brot der Welt:

Das drückt mein Herz und einsam fließen Tränen ungezählt,

Und lach ich überlaut, klingts doch, als sollt ich mich kastei’n,

Und wenn ich singen werde, wirds ’ne düstre Weise sein.

Mein welkes Antlitz ist der Blässe Heimat nur geblieben,

Und aus der Seele Wildnis längst die Freude mir vertrieben.

Mein Schutzgeist winkt — ich seh das Grab im Himmelslichte glühn.»