Bei Tag und Nacht ohn Gleichen

An Lustbarkeit und tollen Streichen?

Die Maske birgt das Angesicht, und wen die Neugier drängt

Zu fragen was ihn kümmert nicht, hei, heisa! den empfängt

Lärm und Gelächterschwall.

So lebhaft, von Lust durchsprüht,

So heimlich, von Lieb erglüht,

Der Doge mit faltiger Stirne, Arl’chino mit Wangen wie Rosen,

Die muntere, stattliche Dirne — sie kommen zu tändeln zu kosen,

Matronen ...., die Gauner all —