Und taucht in das Geheimnis der Natur die reine Brust;

Die Nacht verwischt mit neid’schem Finger schnell des Tages Pfad,

Schleppt nach — den schwarzen Mantel für Verbrechen und Verrat.

Wo weilt der Kronschwertträger doch? Die Zeit ist angebrochen,

Da nach der Schlacht die Schläuche42 anzuzapfen er versprochen,

Da, froh sein Herz erschließend er sein Haus versammeln sollte,

Das Glück der Tochter krönen und den Schwiegersohn bewirten wollte;

’ne reizende Gesellschaft ist zu Gaste schon erschienen:

Was mag ihm wohl als Grund für so unzeit’ge Zög’rung dienen?

4.