Kommt eben jetzt der Herr Wojwod herunter reich geschmückt;
Und als wetteifernd Jeder laut dies seltne Glück erhob,
Schien er doch mehr vom Sohn entzückt, als durch das eitle Lob!
In seinen ruh’gen Zügen fand man schwer die Spuren heft’gen
Tief inneren Gefühls: die Glieder sah man nur, die kräft’gen,
Der Rede äußern Pomp, des hohen Namens reichen Schimmer;
Was er im Innern barg, blieb allen nachtbedeckt für immer.
Doch jetzt, ob notgedrängt, ob plötzlich tief bewegt im Herzen,
Bracht er mit Zärtlichkeiten Balsam lang gehegten Schmerzen;
Und als er in der Stille mit dem Sohn Beratung hielt,