Die jungfräulichen Reize der Natur in Einsamkeit
Glückselig still erblühn, von Menschenhänden unentweiht,
Wo nur der Himmel sie umfängt und ringsum weit und breit
Ein buntgefärbtes Meer sich dehnt von Fruchtbarkeit.45
Ein Schiffer drauf, führt hier der greise Held den Heeresbann.
Des Weges Richtung, endlos, zeigt der Sonne Lauf ihm an.
Das hohe Gras bricht um, das Schilfrohr knickt, die Blumen alle
Sie neigen ihre Balsamstirn der Hufe schwerem Falle.
Jedoch den grauen Schnurrbart rühret nicht der Duft, der milde,
Des süßen Atems Wollust dringt nicht in die Brust, die wilde.