DER GATTE

Also hör mich nur an, mein Kind, das nächste Mal, wenn wir uns treffen, weißt du, da richten wir uns das so ein, daß... Er ist zu Boden gesunken, hat seinen Kopf in ihrem Schoß. Das ist angenehm, oh, das ist angenehm.

DAS SÜSSE MÄDEL

Was machst denn? Sie küßt seine Haare. Du in dem Wein muß was drin gewesen sein — so schläfrig... du was g’schieht denn, wenn ich nimmer aufstehn kann? Aber, aber, schau, aber Karl... und wenn wer hereinkommt... ich bitt’ dich... der Kellner.

DER GATTE

Da... kommt sein Lebtag... kein Kellner... herein...


Das süsse Mädel lehnt mit geschlossenen Augen in der Diwanecke. Der Gatte geht in dem kleinen Raum auf und ab, nachdem er sich eine Zigarette angezündet. Längeres Schweigen.

DER GATTE

betrachtet das süße Mädel lange, für sich.